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Halloween und Kürbisbär Pumpkin

  • Autorenbild: Needful Friends
    Needful Friends
  • 24. Aug. 2022
  • 1 Min. Lesezeit


Wenn die Nächte im November länger werden und ein kühler Wind durch die Gassen zieht, beginnt eine Zeit voller Geheimnisse, die Zeit von Samhain, dem Ursprung des heutigen Halloween.


Einst glaubten die Menschen, dass in diesen Tagen die Grenze zwischen der Welt der Lebenden und der Toten besonders dünn sei. Die Seelen der kürzlich Verstorbenen wanderten umher, suchten nach Schutz oder wollten vielleicht ein wenig Unruhe stiften.

Um sich vor diesen Geistern zu schützen, verkleideten sich die Menschen in furchterregende Masken und Kostüme und sie stellten leuchtende Kürbislaternen auf, die ersten Jack-O-Lanterns. Das flackernde Licht dieser Früchte war mehr als ein Symbol: Es war ein Schild gegen das Unbekannte, ein kleiner Zauber, der Wärme und Licht in die dunkle Zeit brachte.



Mit der großen Auswanderung der Iren nach Amerika im 19. Jahrhundert reiste diese Tradition in die Neue Welt. Kinder nahmen sie begeistert auf, zogen von Haus zu Haus und riefen „Süßes oder Saures!“. So wurde Halloween nach und nach zu einem Fest der Freude, des Miteinanders und des Lichts in der Dunkelheit.


Unser kleiner Pumpkin trägt dieses alte Geheimnis in sich, ohne dabei Furcht zu verbreiten. Mit seinem fröhlichen Gesicht lädt er die guten Geister ein, schenkt Wärme und ein Lächeln in der kühlen Herbstzeit. 13 Zentimeter groß, mit gefilzter Hülle und nur zur Halloweenzeit erhältlich, ist er ein treuer Begleiter für alle, die ein Stück Magie in ihr Heim holen möchten.



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