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Der Bär in der primitiven Kunst
Der Begriff Primitivismus tauchte in der Kunstgeschichte im 19. Jahrhundert in Frankreich auf und bezeichnete eine neue Sicht- und Ausdrucksweise in der Malerei. Inspiriert von der Kunst sogenannter „Primitiver“ oder Stammesvölker, löste diese Strömung die naturalistische, idealisierte Darstellung der Wirklichkeit ab. Stattdessen traten subjektive Eindrücke, vereinfacht und auf das Wesentliche reduziert, in den Vordergrund. Paul Gauguin gilt als Stammvater des Primitivismus,

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Charakterbär Benjamin
Es ist schon einige Jahrzehnte her, da entdeckte man alte, ausdrucksstarke Bären der Gründerfirmen noch auf Flohmärkten, auf staubigen Dachböden oder in Großmutters Erinnerungskiste. Dort fristeten sie ihr Dasein, abgeliebt, vergessen, doch immer noch voller Geschichten. Mit der Sammelleidenschaft, die in den 80er Jahren aus den USA nach Europa schwappte, änderte sich plötzlich alles. Nicht nur Privatsammler, sondern vor allem Händler mit dem untrüglichen Blick des blitzartig

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2 Min. Lesezeit
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